
Podiumsdiskussion und Fest der Liebe in der Blauen Moschee Hamburg

Das Kopftuch ist die meist diskutierteste Thematik Deutschlands. Die Frage, ob das Kopftuch zu Deutschland gehöre oder ob dieses ein Hindernis im Wege der Integration sei, hat in den letzten Jahren zu großen Debatten in der Politik, sowei unter der Bevölkerung geführt. Wie deutsche Muslimas hierzu stehen, erfahren Sie bei einer spannenden Podiumsdiskussion mit dem Titel: „Ich gehöre zu Deutschland“ der Lajna Imaillah Hamburg am 4. April um 18 Uhr im Jenfeld-Haus (Charlottenburger Str. 1, 22045 Hamburg ). Eine Veranstaltung von Frauen für Frauen. Weitere Infos im Flyer.
Infos und Anmeldung bei Frau Nasrullah, E-Mail: Hamburgmitte@lajna.de oder unter Tel. 0176 / 73 24 99 13.
Der Eintritt ist frei, Anmeldung erwünscht.
Eintritt:
3 €Die Frauenbewegung in Europa war von Anfang an international vernetzt und hat die Solidarität unter Frauen über die Grenzen von Ländern und Kulturen
hinweg hoch gehalten. Was bedeutet dies heute im Blick auf unterschiedliche religiöse Praxis in Europa? Kopftuchtragende Frauen und Emanzipation scheinen für viele feministisch bewegte Frauen ein Widerspruch zu sein, viele Musliminnen sehen das anders.
Themen des Abends sind Emanzipationsbewegungen im Islam, blinde Flecken in Teilen der westlichen Frauenbewegung und die Vision eines kulturübergreifenden Feminismus. Gespräch mit Lamya Kaddor, Liberal- Islamischer Bund e.V., und Stefanie Lohaus, Missy Magazine.
Näheres dazu hier =>
Verantwortlich:
Irene Pabst (Frauenwerk der Nordkirche)
Dr. Michaela Will (Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein)
Canan Ulufer, Diakonisches Werk Hamburg
Kosten:
5 €, Ermäßigung möglich
Anmeldung:
Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, Bereich Bildung, Ulrike Dorner Tel. 040 58 95 02 53 ulrike.dorner@kirchenkreis-hhsh.de
Mittwoch, 7. März, 17 – 19 Uhr
Ort: Dorothee-Sölle-Haus, Königstraße 54,
Hamburg-Altona
Die Muslimische Frauengemeinschaft Hamburg lädt ein zu einem Podiumsgespräch zum Weltfrauentag mit dem Thema: „Aufgaben – Herausforderungen – Verantwortung – Muslime in Hamburg“ am 11. März von 15 bis 18 Uhr in den Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg.
„Zunächst wollen wir in einem Vortrag den theologischen Anhaltspunkten für diese Themen nachgehen. Die promovierte islamische Theologin Noha Abdel-Hady wird die Rolle des Menschen auf Erden als Gottes Statthalter und das zugrundeliegende islamische Menschenbild beleuchten: Welche Verantwortungen und Aufgaben wurden ihm von Gott auferlegt und auf welche Art und Weise kann er diese verwirklichen?
Es soll ein Augenmerk daraufgelegt werden, wie Gott im Koran den Menschen beschreibt und welchen Stellenwert der Mensch vor Gott, in der Gesellschaft und als Individuum genießt. Im Kern geht es um das gesellschaftliche und soziale Engagement jedes Einzelnen und das Ziel der Aufrechthaltung einer intakten und gesunden Gesellschaft.
In einer anschließenden Podiumsdiskussion erfahren wir dann anhand der Lebensgeschichten von sechs muslimischen Frauen unterschiedlicher Generationen mehr darüber, welche konkreten Antworten diese Frauen gefunden haben und wie sich ihr Alltag gestaltet.“
Anmeldung bis zum 8. März per E-Mail unter info@mfg-nord.de
Weitere Informationen im Flyer.
Zur Präsenz unseres Netzwerks bei einer Podiumsdiskussion auf dem
101. Deutschen Katholikentag (9.-13. Mai 2018) ein Auszug aus der Ausgabe 20 der Neuen KirchenZeitung Hamburg vom 20. Mai 2018
„Feminismus und Religion – das passt nicht zusammen. Oder doch?“ teil.
Anbei ein Bericht des Hamburger Abendblatts vom 3. März 2018:
Zu einer Abendveranstaltung im Rahmen einer internationalen christlich- muslimischen Studienwoche laden die Akademie der Weltreligionen, die Missionsakademie der Universität Hamburg und die „nordkirche weltweit“ Interessierte am Dienstag, den 12. April um 18 Uhr in den Flügelbau West (Raum 221) der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1.
Was bedeutet mir der Dialog der abrahamitischen Religionen in dieser Stadt?
Statements von Bischöfin Kirsten Fehrs, Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke, Landesrabbiner Shlomo Bistritzky, Imam Ramazan Ucar, Ayatollah Dr. Reza Ramezani
Begrüßung: Prof. Dr. W. Weisse (Akademie der Weltreligionen) und Pastor Axel Matyba (Islambeauftragter der Nordkirche.
Grußwort der Freien und Hansestadt Hamburg: Staatsrat Dr. Christoph Krupp
Podiumsdiskussion: Der interreligiöse Dialog und die eine gerechte Welt – Wie passt das zusammen?
Mit Prof. Dr. E. Meir, Prof. Dr. K. Amirpur, Prof. Dr. U. Dehn, moderiert von Prof. Dr. W. Weiße
Weitere Infos im Flyer.
Im Anschluss an die Veranstaltung sind alle zu einem kleinen Imbiss eingeladen.
Wir bitten um eine schriftliche Anmeldung unter akademiederweltreligionen@awr-uni-hamburg.de